Therapieangebot

 

In der Behandlung gibt es zwei große Schwerpunkte:

  1. Finden zielgerichteter Therapien, die sich auf die Krankheitsauslöser beziehen

  2. Begleitung und Prävention von Erkrankungen, die durch Stress gefördert werden

Ein Vergleich

Wenn Sie Ihr defektes  Auto in die Werkstatt bringen, erwarten Sie wahrscheinlich von jedem guten Mechaniker, dass er zunächst den Fehler sucht und erst dann mit der entsprechenden Reparatur beginnt. Ist er selbst nicht in der Lage, müsste er den Meister hinzuziehen. Wenn nicht, werden Sie vermutlich nicht bereit sein die überhöhte  Rechnung zu zahlen. Das dürfte logisch klingen.

 

In der Medizin ist dieses längst nicht selbstverständlich, obwohl der Mensch als lebendiges Wesen viel komplexer ist als ein Auto. Häufig werden direkt die Symptome behandelt und damit oftmals nur unterdrückt. Die Ursache hinter den Symptomen wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später in neuen Beschwerden zeigen, die mit den ersten nicht in Verbindung gebracht werden.

Es gilt, was im Kleinen zutrifft, sollte erst recht im Großen Beachtung finden.

  1. Analyse der Ursachen - Was hat zu diesen Beschwerden geführt?
  2. Therapien finden und anwenden, die Antworten auf die Ursachen geben
  3.  wenn erforderlich, Spezialisten hinzuziehen

Ich möchte dieses an den Symptomen Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Müdigkeit, Weinen oder Schlafstörungen erläutern. Vorschnell führen sie häufig zur Diagnose 

 

Depression

Der Einsatz von Schlafmitteln, Psychopharmaka oder Psychotherapien ist naheliegend.

 

Aber was ist, wenn hinter den Symptomen eine von zahlreichen anderen Erkrankungen steht, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen kann, wie

  • Infektionen z. B. nach Zeckenbiss

  • hormonelle Störungen, Schilddrüse

  • Mangel an Vitaminen, Bewegung, Licht,

  • Nahrungsmittelallergien

  • Medikamentennebenwirkungen

  • Alkohol

  • Narben, die zu Störfeldern führen

  • Herzerkrankungen

  • Trauer

  • Sinnkrisen

  • Entgiftungsstörungen von Leber und Niere

  • und vieles mehr ?

 

Ihnen wird es vermutlich nicht besser gehen, obwohl Sie Zeit, Geld und Kräfte investiert haben. Es besteht die Gefahr von Chronifizierungen.

Eine Ursachenanalyse hätte zunächst mehr Zeit in Anspruch genommen, aber die Aussicht, dass eine entsprechende Therapie schneller zur Aktivierung der Heilung hätte führen können, dürfte leicht nachvollziehbar sein.


Stress

gehört in unseren Breiten zu den Hauptursachen von Krankheiten. Infolgedessen lassen sich viele Krankheitsverläufe durch einen bewussten Umgang mit - oder durch Reduktion von Stress positiv beeinflussen. Ebenso wichtig ist der vorbeugende Aspekt, die Prävention.

Wenn wir rechtzeitig erkennen würden, welche Laus uns über die Leber läuft, welcher Stein im Magen liegt, was uns an die Nieren geht, dann könnte manches Krankheitsbild unnötig oder abgeschwächt werden.